Orașul Paralel: Fabric // Janos 1

                                      Janos dă petrecere

 

Era ziua lui Janos azi. Portarul profită de ocazie să o invite pe Beata la petrecere. Era de mult îndrăgostit de ea dar nu îndrăznea să îi spună. Ea zise că încearcă să vină. Deși era în al nouălea cer, Janos se certa acum pe sine însuși că a inventat chestia asta cu petrecerea. Acum și trebuia s-o facă. De câți invitați era nevoie la o petrecere? Minim trei își zise: el, Beata și… Îl văzu pe Alpi cocoțat pe o scară – căuta un bec. Îl abordă, dar acesta nu putea veni. 

Apoi încercă să o invite pe Zsuzsi, dar fu refuzat și de ea. Janos o luă spre subsol, îngândurat. Beata ar fi venit, el i-ar fi înjurat pe toți ăștia că i-au dat țeapă…ar fi putut apoi să scoată o floare și o poezie.  Jani, vai, dar scrii atât de bine, ar fi zis Beata. Apoi ar fi dansat în liniște, inimă lângă inimă. Ea ar fi zis: Nu știam că ești un dansator atât de bun. Ar fi adormit cu el în gând. Și  l-ar fi iubit. 

Cu toate astea, ce dovezi avea totuși că ea îl plăcea? Realizând că mai pierduse și o cheie, Janos intră la biliard să o caute. Aici Vicki se certa cu Martin.  Aproape că nu s-ar mai fi băgat, dacă discuția n-ar fi revenit la tanti Flora despre care Martin zicea că l-a distrus pe Zoli. Viki sări că Zoli se distrusese singur, cu obsesia lui pentru o femeie frumoasă. Exact ca Martin și jocurile de noroc. Janos o știuse bine pe  Flora, adevărul era un pic altul. Nu se cade să vorbeșți urât despre oameni care nu mai sunt, interveni el. Dar tanti Flóra nu era ușă de biserică. o culegeam eu de prin baruri când mă trimitea tanti Iren după ea. Dar sincer vă spun, nu cred că Flóra e în Germania. A înotat în catacombe prin tunelul de aici din biserică. 

Martin îi demontă matematic teoria. A, și am uitat să-ți zic. Iren schimbă ușile. Sistem digital.  Janos rămase mască...  Și eu… ce fac?, întrebă el. Cu o probabilitate de 90, 2% recalificare. Sau șomaj. 

Ca prin vis, Janos îi întrebă dacă vor să vină la petrecerea din club de mai târziu. Doar că Martin auzise de la Iren că nu se poate în club, e cocktail diseară. Perfect, mai avu putere Janos să zică în timp ce ieșea. 

Trebuia să o sune pe Tanti Iren pentru o explicație, nu putea să îl dea afară așa după 21 de ani. Iren îi spuse sec că nu îl dă afară, doar îl transferă în Elisabetin. Și el cum o mai putea vedea pe Beata atunci? Intră în club abătut. Nici măcar de ziua lui nu se putea bucura de o petrecere. Petrecerea era pentru alții. Ce bine ar fi fost să fie și el ca tanti Flóra. Să nu-l intereseze de nimic, să petreacă în fiecare zi. Tanti Flora făcea din orice petrecere.

Janos le vorbi invitaților lui imaginari. Hei, văd atâtea fețe cunoscute în public. Știați că e ziua mea? Jani, dar tu ne-ai deschis ușile la slujbe mereu. Cum să nu știm că e ziua ta. Te iubim!, îi răspundeau aceștia. Janos, mereu ne-au plăcut șosetele tale. Sunt sexy. Noi toate te dorim!, îi spuneau fetele frumoase. Părinții lui erau și ei acolo,  Își cereau scuze că l-au abandonat la orfelinat. Tanti Iren îl imploră să nu plece. Ce s-ar fi făcut fără el? Dar Jani era neînduplecat. La petrecere avea să vină și Beata iar el ar fi luat-o la dans. Un dans care s-ar fi terminat cu un sărut pasional. 

Janos își dădu seama că adevărata Beata era acolo și se uita la el. Ce… cauți aici? Fata îi întinse un cadou. Voiam să-ți spun că… vin! Janos îi mărturisi, dintr-o suflare, despre anularea petrecerii și mutarea lui în Elisabetin. Dar în loc să plece, Beata îi propuse să meargă la un film de ziua lui. DA! exclamă Janos prinzând-o de mâini. Beata se rușină, spunându-i că mâinile ei au ars într-un incendiu și erau dezgustătoare. Janos îi ceru să le vadă. Sunt cele mai frumoase mâini pe care le-am văzut vreodată, spuse el atunci când îi scoase mănușile. Și exact ca în visul lui, cei doi se sărutară.


 

Janos Heute war Janos’ Geburtstag.

Nachdem Tante Iren schließlich zu ihren Sachen zurückgekehrt war, näherte sich der Pförtner Beata. Hast du Lust, etwas zu trinken? Ich meine, ich gebe einen aus… Diese Worte klangen erbärmlich aus seinem Mund, sprechen war nicht gerade seine Stärke. Nicht jetzt, ich meine später, am Abend…, korrigierte sich Janos. Und na ja, nicht nur dir. Im Club. Ich schmeiße eine Party… zu meinem Geburtstag… Heute ist mein Geburtstag. Was zur Hölle hat er sich dabei gedacht? Konnte er sich keine Sekunde lang konzentrieren? Beata sagte ihm Alles Gute zum Geburtstag! so süß, wie nur sie es sagen konnte. Ein brandneuer Schlüsselanhänger in seinen Lieblingsfarben entglitt ihr. Handgearbeitet. Er war schön. Könnte es ein Geschenk für ihn sein? Nein… Beata wollte ihn jemandem per Post schicken. Und, kommen viele Leute?, fragte sie. Viele, viele, log Janos. Er hatte niemanden eingeladen. Beata sagte, dass sie Angst vor Menschenmengen habe. Eigentlich nicht so viele, beruhigte sie Janos. Aber schon so einige, hörte er sich schon wieder dumm reden. Aaa… Alpi… Martin… Vielleicht auch Tante Irén… Herr Zoli, vielleicht… und… jemand, den ich sehr gern habe, könnte auch kommen. Ich meine, ich hoffe es, sagte er verlegen. Er warf sich vor, viel zu direkt gewesen zu sein. Aber Beata hatte noch nicht nein gesagt. Sie meinte, vielleicht würde sie es schaffen. Janos hoffte in Gedanken sehr, dass sie zusagen würde. Warum hatte er es denn nicht gestern gewagt, als er den ganzen Tag in ihrer Nähe gewesen war? Ich versuche zu kommen. Gut?!, war die Antwort seines Engels. Unbedingt, lächelte Janos breit. Und mit Geschenk, fügte sie hinzu. Und wir tanzen, richtig? Janos konnte es nicht glauben. JA! JA!, rief er wie verrückt. Ich meine, das macht man auf Partys. Ich meine… wenn es dieser Person… nichts ausmacht…, sagte Beata. Leider hatte sie es falsch verstanden , dass er eine Person mitbringe. Ich glaube nicht, dass es ihr etwas ausmacht, sagte Janos. Er hatte nicht einmal an Musik gedacht. Aber vielleicht fand er ja unten irgendwelche Platten. Beata sagte, sie werde auch nachdenken. Sie hatte irgendeine Playlist. Das heißt, in dem Fall, in dem sie kommen könnte. Denn sie hoffte, es zu schaffen. Ich gehe. Aber wir sehen uns noch, sagte sie. Jeden Tag, fügte Janos wie ein Trottel hinzu.

 Obwohl er im siebten Himmel war, warf sich Janos vor, dass er diese Party-Sache erfunden hatte. Jetzt musste er das Ganze auch durchziehen. Ob Beata kam oder nicht. Wäre es so schwer gewesen, zu sagen: Gehen wir ins Kino? Oder kann ich dich zu meinem Geburtstag zum Essen einladen? Nein, er wollte eine Party. Mit Gästen… Er überlegte, dass es vielleicht doch nicht so schwer wäre, eine Party zu organisieren. Wie viele Gäste braucht man, um es eine Party zu nennen? Hm, vielleicht so, drei. Er, Beata… , dann sah er Alpi im Saal, auf der Suche nach einer Glühbirne. Der perfekte Party-Gast. He, Alpi, was machst du heute Abend? Ich gebe einen im Club aus. Es ist mein Geburtstag. Alpi, der Industrie-Alpinist war, musste am Abend auf das Merkurgebäude klettern, um ein Banner anzubringen. Er hätte erst nach zwölf oder um ein Uhr nachts kommen können. Zu spät für Janos. Er wird ihm noch Bescheid sagen. Er fragte ihn auch, ob er Musik auf seinem coolen Handy hätte, aber Alpi brauchte das Gerät oben auf dem Gebäude.

Alpi konnte nicht kommen. Aber vielleicht würden Zsuzsi mit Bogdan, ihrem Klavierspieler, kommen… Die spielten und sangen ja auch und Beata würde sicher vom Stuhl fallen, wenn er Live-Musik bei der Party hätte. Ja, ja. Jedes Schloss hat einen Schlüssel und jede Tür ein Schloss, das aufgesperrt werden kann, dachte Janos. Ein Tanz zu Live-Musik hätte das Schloss zu Beatas Herz geöffnet. Oh, Jani, ich hatte so viel Spaß, lass uns wieder ausgehen, hätte sie bestimmt gesagt.

Als er Zsuzsi und Bogdan einlud, lehnten diese ab. Zsuzsi war müde und wollte mit ihrem Mann nach Hause gehen. Bogdan wollte auch mit ihr nach Hause.

Janos ging nachdenklich in den Keller. Was, muss bei allen Partys Musik gespielt werden? Beata wäre gekommen, er hätte über all diese Leute gelästert, weil sie nicht erschienen seien… Er hätte sich bei ihr entschuldigt und dann hätte er ihr eine Blume und ein Gedicht überreichen können. Das letzte, das er für sie geschrieben hatte, war sehr gut, das mit dem Engel, dem Licht, der Endlosigkeit des Kaffees und dem Zigarettenrauch. Hast du noch mehr? Ich möchte sie hören. Und dann würde er sie ihr vorlesen. Dann würden sie in der Stille tanzen, Herz an Herz. Sie würde sagen: Ich wusste gar nicht, dass du so ein guter Tänzer bist. Beim Einschlafen würde sie noch an ihn denken. Das Schloss wäre weit geöffnet gewesen. Und sie hätte ihn geliebt.

Aber welche Beweise hatte er letztendlich, dass sie ihn mochte? Sie hatte gesagt, sie hoffe es zu schaffen. Und sie hatte ein Geschenk für jemand anderen. Sie hatte es sogar vor ihm versteckt. War sie wohl mit jemandem zusammen? Er konnte es nicht wissen, wenn er sie nicht einfach fragte. Aber was wäre, wenn er fragte und sich dann die Tür schloss? Andererseits, wenn sie nicht käme… Was würde er bis im nächsten Jahr an seinem Geburtstag machen? Er hätte es wieder bereut. Wie damals im Waisenhaus, als diese Dame ihn adoptieren wollte und sie ihn fragte: Willst du mit mir kommen? Und er war nicht einmal im Stande, ja oder nein zu sagen. Und die Tür blieb verschlossen. So einen Blödmann hatte es nie zuvor gegeben. Geh und sag’s ihr.

 Als er in den Billardraum trat, stritten Viki und Martin. Viki hatte eine Malerei von Tante Flora bemerkt, Tante Irens Schwester. Janos erzählte ihr, dass Martin das Bild beim Poker gewonnen habe und begann nach dem türkisfarbenen Schlüssel zu suchen. Martin hatte gesagt, er wolle nicht spielen… half Janos Martin. Er wusste, dass seine Frau dieses Thema nicht mochte. Herr Zoli hatte seinen Einsatz erhöht, das Gemälde ins Spiel gebracht und natürlich hatte Martin gewonnen. Dann erhöhte Herr Zoli auf das Doppelte. Selbst die DVDs mit den Familienaufnahmen hatte er verloren. Die Glücksspielsucht ist schrecklich, schlussfolgerte Janos.

Martin hatte eine der Videoaufnahmen gesehen. Sie war mit Flóra, Iren und einem Baby. Iréns Nichte, vermutlich.

 Viki sagte Martin, er solle Zoli seine Sachen zurückgeben. Siehst du nicht, dass er Schwierigkeiten hat? Genau wie du mit dem Spielen. Er braucht Hilfe. Vielleicht muss er sogar in eine Entzugsklinik. Vielleicht willst du mich auch einweisen, antwortete Martin. Ärger im Paradies. Janos war von solchen Streitereien fasziniert, es war besser als im Fernsehen. Angeblich wollte Vikis Bruder auch sie einweisen lassen, aber Martin war damals nicht einverstanden. Obwohl sie auf der Straße lebte. Martin hatte Karten gespielt, um Geld für die Behandlung und die Hochzeit zu sammeln. Dann war Viki mit ein paar Jungs nach Deutschland gefahren, und dort fand sie wieder zu sich. Eine merkwürdige Beziehung.

Er hätte sich fast nicht weiter eingemischt, wenn nicht erneut von Tante Flora die Rede gewesen wäre, von der Martin sagte, sie hätte Zoli zerstört. Aber Viki stimmte nicht zu. Zoli hatte sich selber mit seiner Besessenheit für diese schöne Frau zerstört. Genau wie Martin mit seinen Glücksspielen. Janos kannte Tante Flora gut, die Wahrheit war anders. Es gehört sich nicht, schlecht über Menschen zu sprechen, die nicht mehr unter uns sind, wandte er ein. Aber Tante Flóra war nun mal keine Heilige. Sie wäre nicht mal in die Kirche gekommen, wenn ich sie nicht in den Bars aufgegabelt hätte, wenn mich Tante Irén nach ihr schickte. Sie hat Tante Irén sogar gesagt, sie solle mich feuern, weil ich zu viel rede und und mein Gehalt zu groß sei. Ich habe viel gesehen, das stimmt. Wobei ich kein Wort sagte, denn ich schämte mich, es Tante Irén zu erzählen. Aber ehrlich gesagt, glaube ich nicht, dass Flóra in Deutschland ist. Sie ist durch den Tunnel unter der Kirche weggeschwommen.

Die Tunnel in der Fabrikstadt haben nur 28% Wahrscheinlichkeit, irgendwohin zu führen und nicht irgendwo aufzuhören, erklärte Martin umständlich. Er kannte die Zahlen angeblich und wusste, dass die Tunnel nirgendwohin führten. Ich weiß das, weil ich mit mehreren Historikern gesprochen habe, sagte Martin. Keine Chancen, János, es tut mir leid. Oh, ich habe ja vergessen, es dir zu sagen. Irén lässt die Türen ersetzen. Digitales System. Wie ich´s gesagt habe, also Wette gewonnen.

Janos war geschockt, von dem, was er jetzt erfuhr, und fand im gleichen Augenblick den türkisfarbenen Schlüssel. Was… soll das heißen?, flüsterte er. Das heißt, du schuldest mir ein Bier, sagte Martin ruhig. Sie werden ein digitales System einrichten. Mit Zugangscodes. Ich habe dir gesagt, dass dies mit einer Wahrscheinlichkeit von 87,3% passieren würde. Und du wolltest mir nicht glauben.Und ich… was werde ich tun?, fragte Janos kraftlos. Eine Umschulung, mit einer Wahrscheinlichkeit von 90,2%. Oder arbeitslos.

 Wie in einem Traum fragte Janos die beiden, ob sie später zur Party kommen wollten. Es war aber so, dass Martin von Iren gehört hatte, dass der Club am Abend nicht benutzt werden könne, weil es einen Cocktail-Empfang gebe. Perfekt, so viel konnte Janos gerade noch sagen, während er hinausging.

Alles war mehr als perfekt.

Sogar János, der Esel, verdient eine Erklärung. Nachdem er so hart für dich gearbeitet hat, sagte der Pförtner, als er Iren von seinem alten Handy anrief.

Tante Iren war genauso kurz angebunden wie vorher. Aber jetzt bat sie ihn, wieder alle Türen abzusperren. Aber Tante Irén… schmeißt du mich plötzlich, raus?, fragte er sie direkt. Tante Iren erklärte, dass sie ihn nicht verhungern lasse. Hier kenne ich alles! Ich kenne alle Türen. Aber Tante Iren sagte ihm etwas, das ihn zutiefst verletzte: Aber Jani, du verwechselst die ganze Zeit die Schlüssel. Als wärst du verliebt. Und ich setze dich doch nicht auf die Straße! Ich versetze dich nur. Dahin, wo es weniger Türen gibt. Ich werde mich dort langweilen, Tante Irén, protestierte Janos. Wir besprechen das am Montag bei der Sitzung, unterbrach ihn Iren schroff. Es war eigentlich vorgeschlagen worden, dich zu feuern. Wenn du die Versetzung ablehnst, ist es schlimm. Ich habe mich für dich eingesetzt.

Janos schien es, dass alle Türen verschlossen waren. Dann begann er, die Türen im Untergeschoss abzusperren. Und tschüss, mein Lieber. Nach 21 Jahren ist das alles, was man für dich machen kann, Jani. Du gehst… oder du verschwindest. Das ist die Entscheidung, die man dir lässt. Tue immer, was sie wollen, und wenn du nicht mehr gut genug bist, adieu! Auf den Misthaufen mit dir. Es ist schon gut, dass es Jani gibt, aber niemand sieht ihn, bis nicht etwas auf- oder abgesperrt werden muss. Zum Teufel mit ihm, er ist wertlos.

 Niedergeschlagen betrat er den Club. Alles schien am richtigen Platz zu sein. Alles außer seinem eigenen Leben. Nicht einmal an seinem Geburtstag konnte er sich einer Party erfreuen. Die Party war für andere Leute. Er wollte jetzt wie Flora sein, nichts würde ihn mehr interessieren, er würde jeden Tag feiern. Flora verwandelte alles zu einer Party. Obwohl sie sich nicht mit so einem armseligen Club zufriedengegeben hätte. Nein, sie wäre direkt in die Kirche zum Konzert gegangen. Und hätte gesagt: Spiel was Trauriges, Zsuzsi. Und lassen wir die Sau raus!

 Janos schenkte sich ein Glas ein.

Er bemerkte, dass Beata da war. Was… suchst du hier? Sie reichte ihm ein Geschenk. Ich wollte dir sagen, dass…ich kommen werde! Janos gestand ihr in einem Atemzug, dass die Party abgesagt werden müsse und dass er in die Elisabethstadt versetzt werde. Aber anstatt zu gehen, schlug Beata ihm vor, an seinem Geburtstag ins Kino zu gehen. JA!, rief Janos aus und griff nach ihren Händen. Beata schämte sich ihrer Hände und erzählte ihm, dass sie während eines Brandes verunstaltet worden waren. Janos bat sie, ihm die Hände zu zeigen. Das sind die schönsten Hände, die ich je gesehen habe, sagte er, als er ihr die Handschuhe auszog.

 

Möchtest du tanzen?, fragte Beata ihn mit einem bezaubernden Lächeln. Die beiden tanzten, bis Irens Anruf sie unterbrach. Sie rief beide in den Hof.

Janos throws a party


It was Janos’ birthday.

After Miss Iren finally went to her business, the doorman approached Beata. Do you want a drink? I mean, it’s on me… The damn words were just flying out of his mouth. Speaking was not his strong point. Not now. Later tonight… Janos corrected himself. And, I mean, not just with you. At the club. I’m having a… party… a birthday party. It’s my birthday. What the hell? Couldn’t he just have focused for a second? Beata said a sweet Happy Birthday! the way only she could. The poor thing dropped a brand-new key ring on the floor. Handmade. His favorite colors. It was so beautiful. Was it a present for him? No… Beata had to mail it to someone. Are there a lot of people coming? Beata asked. A bunch, Janos lied. He hadn’t invited anyone. Luckily, Beata was now just saying crowds scared her. Actually, not that many, Janos reassured her. Just a few, he found himself again talking out loud like a fool. Aaa… Alpi… Martin… Maybe Miss Iren… Mr. Zoli, possibly… And… someone I care about very much might also show up. I mean, I hope so, he muttered, cursing himself for being far too direct. Beata didn’t say no. Maybe she could’ve made it. Janos was praying she would say yes, though realistically speaking, it was really short notice. Why hadn’t he dared ask her yesterday, when she was around her all day? I’ll try to make it. Okay?! his angel answered. You must, Janos grinned. With a gift, she added. And we’ll dance! Janos couldn’t believe it. YES, he shouted like an idiot. I mean, that’s what you do at parties. I mean… if that person is OK with it…, Beata said. Damn, she had completely misunderstood when Janos meant her. I don’t think they’ll mind, Janos said. He hadn’t even thought of music. Maybe there were some old records down in the basement. Beata was also thinking about the music. She had a playlist ready. If she did come eventually, that was. She hoped she could. I need to go. But I’ll see you around, she said. All the time, Janos added like a fool.



Despite his excitement, Janos now wanted to kick his own ass for making this whole party thing up. Now he had to actually make it happen. With or without Beata coming. Would it have been so hard just to ask her out for a movie? Or dinner? All he could come up with was a party. With guests!? But how hard could it have been to throw a party? And how many guests was the minimum? Let’s say three. Beata, himself, and… maybe Alpi who was just now looking for a light bulb. The perfect guest. What are you doing this evening, Alpi? Drinks on me at the club. It’s my birthday. But Alpi, who was a utility climber, had to go up the Mercury Building to put up a banner. He could only come after 12-1 am. A little too late for János. He also asked if he had some music on his smartphone, but Alpi needed the phone up on the building.

Alpi couldn’t. But maybe Zsuzsi and Bogdan, the pianist could… The two of them were musicians and Beata would have been really impressed by live music. Heh, heh. There’s a key for every door. And a pick for every lock, Janos thought. Dancing to live music would have unlocked the lock on Beat’s heart. Wow, Jani, I had a such a great time. Let’s go out again, she would have said.

But Zsuzsi and Bogdan also turned him down. Zsuzsi was tired and wanted to go home with her husband. Bogdan wanted to go home with her.
 

Janos took to the basement, lost in thought. Not all parties have music, right? Beata would’ve showed up, then he would’ve just complained about the guests screwing him over. He would then have gently apologized to her, taking out a flower and a poem. The latest one he had written for her was very good. The one with the angel, the shimmering light, endless coffee, and cigarette smoke… Damn, Jani, I didn’t know you wrote so well, Beata would have said. Do you have any poems? I want to hear them all. And then he would have read them to her. They would’ve ended up dancing in silence, heart to heart. She would have said: I didn’t know you were such a good dancer. Then she would’ve gone to sleep with him on her mind. The lock would have opened completely. And she would’ve loved him. 

Still, what evidence did he have she actually liked him? She had said she hoped she’ll make it. She had a gift for someone else. She had hidden it from him. Maybe she had someone? There was no way of knowing unless he asked her. But what if her door would’ve closed on him, once he asked? But what if he asked her and the door closed back? On the other hand, if she didn’t come… he would’ve had to wait until his next birthday. Another regret. Like back at the orphanage when that lady had come to adopt him. She had asked him: Do you want to come with me? And he hadn’t even been able to say yes or no. And so the door remained locked. He was such a fool. There’s was no bigger fool in this world. Go tell her!


When he entered the room with the pool table, he found Viki and Martin arguing. Viki had just noticed a painting of Miss Flora, Miss Iren’s sister. Trouble in paradise. Janos found it fascinating to listen to such arguments, it was better than watching TV. Viki herself was almost hospitalized by her brother, but Martin had opposed it. Even though she was living on the street at the time. Martin had played cards and raised money for treatment and their wedding. After that Viki had gone to Germany with some Afghan boys and that’s where she found herself. This couple had a strange thing going on.

Miss Flora came up again in the conversation. Martin made a point she had destroyed Mr. Zoli’s life. But Viki disagreed. Mr. Zoli had destroyed himself with his obsession for a beautiful woman. Just like Martin had for his gambling. Janos had known Miss Flora well. The truth was a little different. It’s not polite to talk badly about people who are not around anymore, he said. But Miss Flóra was not a saint. She didn’t even go to church, in fact. I was picking her up from bars when Miss Iren sent me. And even so, she told Miss Iren not to fire me. Because I talked too much for my good pay. Oh, the thing’s I’d seen. Never said a world. I was ashamed to tell Miss Iren. But honestly, I don’t think Miss Flóra is in Germany. She swam into the catacombs through the tunnel here at the church. 

The Tunnels in Fabric only have a 28% chance of leading somewhere, Martin said in his complicated words. He had many numbers and explanations about the tunnels leading nowhere. I know this because I talked to several historians, Martin said. Zero chances. Oh, I forgot to tell you. Iren changes the doors. Digital system. You lost our bet.

Janos was taken aback by this last detail as he had just found the cyan key. What… do you mean? he stuttered. I mean you owe me a beer, Martin said, relaxed. She’s going to install a digital system. With access codes and everything. I told you this would happen with a probability of 87.3%. But you wouldn’t believe me. And… what will I do now? Janos asked. With a probability of 90, 2% requalify. Or unemployment. Viki said that her NGO needed a doorman. 

As if in a dream, Janos asked them if they wanted to come to the club party later. But Miss Iren had told Martin the club was not an option, there was a cocktail party tonight. Just perfect, said Janos as he left.

Everything was just perfect. He deserved at least one explanation.

He called Miss Iren. She was as brief as always. But now she was asking him to lock all the doors in place. Miss Iren… Are you firing me?, he told her directly. I know all the doors here. Miss Iren said something that hurt him deeply: Jani my boy, let’s face it. You keep mixing those keys up. It’s like you’re in love or something. And don’t worry, I won’t throw you in the streets! I’m just transferring you. Someplace with fewer doors. But I’ll get bored there, Miss Iren, Janos protested. We’ll talk Monday at the meeting, Miss Iren cut him off. But you should know, my boy, they wanted me to fire you. If you don’t go take the transfer, you’re out. Believe me, I fought very hard to keep you. I had no other choice.

She was transferring him to the Church in Elisabetin at the end of the month. Where no one knew him. How would he have seen Beata again? By tram? By the time he would’ve gotten here, after work, she would have gone home. And then what? Just go to her place? On what pretext? Out of sight, out of mind.

It seemed as if all the doors were shutting on Janos today. After 21 years, that’s all that can be done for you, Jani. You go… or get lost. That’s the decision they leave you.

Everything seemed to be at its’ place in the club. Everything but his own life. He couldn’t even have a party for his birthday. The party was for the others. If only he could be more like Miss Flóra and make everything into a party. Miss Flora made a party out of anything. She would have gone straight inside the church and said: Play a sad song, Zsuzsi. And let’s shake it, everyone. 

Janos poured himself a drink, raised the glass, and said: Miss Iren, I got something to see. I see so many familiar faces here. Good evening. Janos. I open and close the doors here. Mr. Toth, you were a great man. Taught me so much. Rest in peace! But today, today it’s my birthday. And on my birthday… I’m inviting you to a party. On my birthday, my lock opens. 

I AM THE DOORMAN
WHO’S GOT A KEY FOR EVERY LITTLE HIDDEN THING
I SEE A LOT
I NEVER TALK
NO ONE’S OPENING THIS LOCK

I DON’T KNOW ANYTHING
AND DON’T FORGET A THING
I FORGIVE

NOW I’LL PACK AND GO
OPEN WIDE THE DOOR
TO MY WORLD

Jani, you opened the doors for us before the sermon
WE LOVE YOU
Jani, your socks are so funky and your ass is fantastic
WE WANT YOU

Jani, forgive us for leaving you at the orphanage
MOM AND DAD, I KNOW
Jani forgive me for punishing you
And not letting anyone adopt you
YEAH, RIGHT, MISS, I KNOW
SO LONG NOW!

NO, YOU CAN NOT GO
I HAVE CHANGED MY MIND
JANI STAY

TOO LATE, MISS IREN
I ONLY GET IT NOW
YOU GET JUST WHAT YOU GIVE

JANI GOES OUT NOW
WISH YOU LUCK WITH GOING DIGITAL
WISH YOU LUCK WITH GETTING BORED AND ALL
I WISH YOU LOVE
THAT’S ALL I SAY

JANI GOES OUT NOW
LEAVES THE KEYS RIGHT ON THE TABLE
LEAVES YOU ALL BEHIND FOREVER
SO YOU CAN LIVE
COMPLETELY LOCKED


JANI, I SEE YOU
WANT TO COME WITH YOU
BEATA
YOU’RE THE ONLY ONE WHO HOLDS
THE KEY TO ME

NOW
I OPENED
ALL
NOW
IT’S WIDE OPEN

ONE STEP
THEN TWO
AND MAYBE THEN
ONE KISS

Janos realized that the real Beata was there, looking at him. What… are you doing here? The girl handed him a gift. I wanted to tell you that… I’m coming! Janos confessed about the cancellation of the party and his move to Elisabetin. But instead of leaving, Beata proposed to go to a movie for his birthday instead. YES! Janos shouted, grabbing her hands. Beata was ashamed of her hands. They had been burned in a fire. They’re disgusting, she said. Those are the most beautiful hands I’ve ever seen, he said as he removed her gloves. 

 

Dance with me? Beata smiled at him.